Rauchhaupt GmbH

Willkommen auf der neuen Website der Rauchhaupt GmbH

Als regionale Gebietszentrale des Service-Bund mit unserem Sitz in Altenbach bieten wir die Kompetenz eines Vollsortimenters in den Bereichen Food, Non-Food wie auch einer breiten Produktpalette an Tiefkühlprodukten. Somit können wir individuell auf Kundenwünsche eingehen und für jeden Kundentyp - vom Bistro über die Kantine bis hin zur gehobenen Gastronomie - das optimale Angebot zusammenstellen.

erfahren sie mehr über unser konzept

Als einzigartiges Angebot des Service-Bund Rauchhaupt erscheint regelmäßig das hauseigene Magazin "Würzchen", welches speziell auf unsere Region und die jeweilige Saison angepasst wird. Mit diesem Heft können wir unsere Angebote flexibel auf Kundenwünsche ausrichten und aktuelle Trends aufnehmen.

unser magazin

Events

Das gewisse Plus an Service - regelmäßig veranstalten wir Seminare, Kochshows, Messen oder Events bei und mit unseren Kunden sowie Lieferanten.

Ob neue Produkte, Kontakte oder Kochideen - hier finden sie den Service-Bund Rauchhaupt live!

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Neuigkeiten von der Rauchhaupt GmbH und dem Service-Bund

Mitarbeiter heute und morgen

Diskutieren Sie mit! Campus for culinary friends 2016 auf Mallorca Der diesjährige Campus ist eine fokussierte Fachveranstaltung zum Thema Personal in der Branche. Stattfinden wird er vom 6. bis 8. November 2016 im ROBINSON Club Cala Serena auf Mallorca. Unter dem Motto "Wir meistern die Zukunft: Mitarbeiter heute und morgen" warten folgende zentrale Themenschwerpunkte auf die Teilnehmer:(1) Die Darstellung der externen Rahmenbedingungen, die eine Personalsuche erschweren (2) Die Erarbeitung von Best-Cases zu den Themen: Mitarbeiter einchecken, motivieren, entwickeln, führen, binden und auschecken(3) Küchen-Workshops, um die Prozesse/Methoden in der Küche zu verbessern und so eine gleichbleibende Qualität bei geringerem Personaleinsatz zu erreichen: Technik (Effizienter arbeiten mit Sous vide und cook & chill), Produkte (Convenience-Produkte bei gleichbleibender Qualität richtig einsetzen) und Service (Wie wird mein Service-Personal zum aktiven Verkäufer?)Interesse geweckt? Dann melden Sie sich über Ihren Fachberater an.Pro Person 550 Euro (netto) im Doppelzimmer, für zwei Personen 750 Euro (netto). Die Abrechnung erfolgt nach dem Event. Im Preis ist enthalten: Hotelübernachtung im ROBINSON Club vom 6. bis 8. November 2016 (Sonntag ist Anreisetag, Dienstag ist Abreisetag), ein spannendes Tagesprogramm mit vielen Vorträgen & Workshops rund um das Thema Personal und Austausch mit den Referenten, kulinarische Highlights bei den Abendveranstaltungen, reichhaltige und abwechslungsreiche Frühstücks-, Mittags-, und Abendbuffets, Möglichkeiten für ein Sportprogramm. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, den Aufenthalt im ROBINSON Club individuell und auf eigene Kosten zu verlängern. Bekommen Sie hier schon einen ersten Eindruck: Copyright Foto: ROBINSON Club Cala Serena

Neubau für ein Plus an Service

Fünf Monate, nachdem der erste Spatenstich für die Erweiterung des Firmengebäudes in der Lübecker Friedhofsallee erfolgte, konnte der Service-Bund am 03. Juni 2016 mit seinen Mitarbeitern das offizielle Richtfest feiern. Zu den Gästen zählten neben Lübecks Erstem Bürgermeister Bernd Saxe auch die Architekten sowie Vertreter der zuständigen Friedrich Schütt + Sohn Baugesellschaft."Mit dem Neubau haben wir das Fundament gelegt, um unseren Mitgliedern und Kunden am neuen, ‚alten‘ Standort künftig noch ein Stück näher zu kommen. Denn mit den neuen Räumlichkeiten dürfen sich die Mitarbeiter der Zentrale auf mehr Komfort und neueste Technik freuen, was sich in einem Plus an Service gegenüber unseren Gesellschaftern, Lieferpartnern und Kunden widerspiegeln wird", erklärte Ulfert Zöllner, Geschäftsführer der Service-Bund GmbH & Co. KG. Aufgrund des starken Wachstums der Lebensmittel-Gruppe (Ende 2015: Außenumsatz aller Gesellschafter ca. eine Milliarde Euro, Umsatz in der Firmenzentrale: 530 Millionen Euro) ist der Bau eines neuen zentralen Verwaltungsgebäudes notwendig geworden. Mit 11 Mitarbeitern hat man in Lübeck angefangen. Heute gehören zur Stammbesetzung knapp 100 Mitarbeiter: Marketing, Vertrieb, Controlling, Qualitätssicherung, die gesamte Finanzsteuerung der Gruppe sowie Mitarbeiter der Tochterunternehmen Service-Bund National und Computer-Centrum Nord.Der Neubau (Investitionssumme: 2,8 Millionen Euro) wird auf 1.300 Quadratmetern Nutzfläche reichlich Platz bieten – mit dem Anbau hat sich die Service-Bund Firmenzentrale von der Nutzfläche her fast verdoppelt. Weitere Highlights sind zwei Vollgeschosse mit Vollunterkellerung und Souterrain-Nutzung, ein Dachgeschoss mit Dachterrasse, eine Photovoltaik-Anlage, 21 Stellplätze mit Anlieferungszone sowie die Anbindung an das Bestandsgebäude mit einem zweigeschossigen Verbindungsgang. Im ersten Quartal 2017 ist der Einzug der Mitarbeiter in die neuen Räume vorgesehen. Von links: Knuth Ladwig (Zimmermann, Zimmerei Knuth GmbH & Co. KG), Bernd Saxe (Bürgermeister der Hansestadt Lübeck), Ulfert Zöllner (Geschäftsführer, Service-Bund GmbH & Co. KG) und Thomas Raabe (Geschäftsführender Gesellschafter, Schwalenstöcker & Gantz GmbH)

GourmeDo & Westfalen Gourmetfestival 2016

Unter großer Beteiligung fand am 28. April 2016 die Pressekonferenz zur GourmeDo 2016 und zum Westfalen Gourmetfestival 2016 im Westfalen Institut in Dortmund statt. Dabei wurde das Programm der Veranstaltungen, die der Service-Bund auch als Sponsor unterstützt, präsentiert.GourmeDo, 4. bis 7. August 2016Anfang August pilgern wieder über 50.000 Genießer der Region auf den Dortmunder Friedensplatz, denn dann trifft wieder Sterneküche auf Szenegastronomie. 18 Restaurantkonzepte der Region treten in diesem Jahr zur kulinarischen Leistungsschau an. Dazu kommen Weinstände mit Spitzenwinzern und Ausschänke der Premium-Bierspezialität Hövels Original. Insgesamt lädt die GourmeDo zum Genuss an 25 Ständen ein. Dortmunds Innenstadtplatz erhält mit dem über 700 qm großen Magic Sky (ein freitragendes Schirmsystem), Palmen und stimmungsvoller Illumination ein ganz besonderes Flair und wird für vier Tage zum Zentrum der Lebensfreude. Auf der GourmeDo wird nicht nur Haute Cuisine zelebriert, sondern auch verschiedenen Länderküchen und Newcomern eine große Öffentlichkeit geboten. Auch in 2016 wird kein Essen mehr kosten als 10 Euro, der Viertelliter Bier schlägt mit 2,50 Euro zu Buche. Möglich wird diese Preisgestaltung, weil die GourmeDo kein kommerzielles Ziel verfolgt, sondern als Veranstaltung des Westfalen Instituts die Förderung der Ess- und Genusskultur in der Region verfolgt. Westfalen Gourmetfestival 2016In Westfalen sind aufgrund jahrelanger Arbeit des Westfalen Instituts die Begriffe Gourmet, Gourmetveranstaltung und Gourmetfestival keine Fremdworte, bzw. Exoten mehr. Das Westfalen Gourmetfestival ist weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Nach Österreich, Luxemburg und Portugal sind in diesem Jahr TV- und Sterneköche aus der Schweiz und Luxemburg dabei. Ebenso geben viele deutsche Sterneköche auch in diesem Jahr wieder ihre kulinarische Visitenkarte in den teilnehmenden Restaurants dieser Veranstaltungsreihe ab. Gestartet wird am 29. August 2016 mit einer Küchenparty in der neuen Goldküche der Rohrmeisterei in Schwerte. Gleich vier Kochprofis und zwei Hobbyköche sowie Livemusik bilden den Auftakt zur diesjährigen Festivaltournee durch ganz Westfalen. 

Schweinepreise: Preisrallye in Europa

Notierungen ziehen an Am europäischen Schlachtschweinemarkt steigen die Preise weiter an. Nachdem in der Vorwoche noch einige Länder eine Verschnaufpause einlegten, zieht das Tempo nun deutlich an. Die Preisanstiege reichen in der Spitze bis zu korrigierten 7 Cent in Belgien.Die Nachfrage nach Schweinen ist europaweit sehr flott, während das Angebot an schlachtreifen Schweinen grenzübergreifend klein ist und tendenziell weiter zurück pendelt. Die Nachfrage nach europäischem Schweinefleisch ist in China aktuell unersättlich. Das Plus von 6 Cent in Deutschland legte die Messlatte für die anderen Länder sehr hoch, doch die meisten Länder folgten mit einem ebenfalls deutlichen Preissprung. Die Dänen folgten mit einem geringen Plus von nur 1 Cent.Aus Frankreich berichtet ein Marktteilnehmer, dass zwar die inländische Fleischnachfrage nicht so gut sei. Zum einen sei das Wetter nicht so gut, zum anderen sorge die durch Streik bedingte knappe Treibstoffversorgung in Frankreich dafür, dass bei den Verbrauchern weniger Geld für Lebensmittel übrig bleiben. Die Tiefkühlläger seien aber aufgrund der guten Nachfrage aus China inzwischen leer. Daraus resultiere das rege Kaufinteresse der Schlachtunternehmen. Einer weiteren Fortsetzung des Preisanstiegs in Deutschland würde die französische Notierung weiter folgen, um den Anschluss an die Entwicklung im übrigen Europa nicht zu verpassen, so die Vermutung.Die Versorgungslage in Spanien ist ebenfalls ausgesprochen knapp. Die Schlachtgewichte pendeln weiter stark zurück, obwohl der Sommer mit großer Hitze noch nicht angefangen hat. Auch in Österreich sind Schlachtschweine gesucht und das knappe Angebot war zuletzt schnell ausverkauft.Quelle: ISN - Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e. V.Foto: Fotolia

Praktikum in Japan

Anna Henrichsen studiert seit 2014 an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn und ist duale Studentin beim Service-Bund. Dabei absolvierte sie auch ein Praktikum bei der Japan Food Services Association (kurz: JFSA) im japanischen Sendai. Dabei hat sie viel erlebt und gesehen. In einem Bericht möchte sie uns an ihren Erlebnissen teilhaben lassen. Anna, du hast das Wort:"Männer in grauen Overalls und kniehohen, weißen Gummistiefeln flitzten durch die Gänge. Von weitem konnte ich schon die ratternde Stimme des Auktionators hören. Es war morgens, kurz nach fünf Uhr und die nordjapanische Großstadt Sendai ruhte noch unter einer Schneedecke, aber auf dem städtischen Fischmarkt herrschte schon reger Betrieb. Fisch, den ich sonst nur klein portioniert im Sushi-Restaurant gesehen hatte, gab es hier in ganzer Größe und großer Vielfalt: darunter Muscheln, Oktopus und Thunfisch. Der gerade erst ersteigerte Fang wurde in Styroporkisten verpackt, teilweise schon an den Ständen zerlegt und gereinigt.Ein anderes Mal begleitete ich Mitarbeiter zu dem monatlichen Treffen der Projektgruppe "Delikatessen". Im 37. Stock eines Hochhauses, mit tollem Blick über ganz Tokio, waren verschiedene Hersteller eingeladen worden, die ihre Produkte wie frittiertes Fleisch oder Gemüse präsentierten, die wir im Anschluss verkosteten. Die ganztägige Veranstaltung war perfekt durchgeplant und durchgetaktet. Jeder Hersteller hatte 30 Minuten, um sein Produkt zu bewerben. Diese streng strukturierte Arbeitsweise konnte ich auch in der Zentrale erleben, in der ich die meiste Zeit verbrachte. Jeden Montag um 8:30 Uhr wurden die Leitsätze der Firma gemeinsam aufgesagt. Die 25 Mitarbeiter sitzen in einem einzigen Großraumbüro. Alle bringen großen Einsatz für die Arbeit, sie identifizieren sich sehr stark mit "ihrer" Firma. Es gibt viele ungeschriebene Regeln, an die sich jeder hält. So werden die Büroräume vor Arbeitsbeginn von den Mitarbeitern gereinigt und Aufgaben, wie die Verteilung der Post, unter allen aufgeteilt. Die Mitarbeiter kümmerten sich sehr gut um mich, ich bekam einen eigenen Schreibtisch, sogar eigene Visitenkarten und natürlich einen detaillierten Plan, nach dem ich das Unternehmen kennen lernen sollte. So begleitete ich eine gute Woche lang den Außendienst zu den Kunden. Darunter war auch der CREA-Supermarkt in Kesennuma. Dieser, nur wenige hundert Meter vom Strand entfernt liegende Supermarkt, wurde 2011 durch den Tsunami komplett zerstört. Der Eigentümer ließ sich jedoch nicht unterkriegen, obwohl er einen Teil seiner Familie verloren hatte, baute er den Supermarkt schon bald später wieder auf, um den Menschen in dem Ort eine Möglichkeit zum Einkauf zu geben. Japanische Supermärkte haben ein ganz anderes Sortiment. Hier werden viele sogenannte Delikatessen und Bento angeboten. Dabei handelt es sich um bereits verzehrfertige Beilagen zum Reis wie zum Beispiel frittiertes Fleisch, die man sogar im Supermarkt erwärmen lassen kann. Unter "Bento" versteht man eine "Lunchbox", also ein fertig zubereitetes kaltes Mittalgessen in einer Schachtel. Ich durfte hier dann sogar mein eigenes Mittags-Bento selber machen, das aus Sushi bestand. Ich konnte noch weitere Kundengruppen kennen lernen, wie Cateringunternehmen oder Hotels, war im Lager und in den C&C-Märkten der Gesellschafter unterwegs und bekam im Marketing einen tieferen Einblick in die neue Strategieausrichtung der Print-Medien.An den Wochenenden erkundete ich die Umgebung rund um Sendai. Ich fuhr auf den berühmten 1.800 Meter hohen Mount Zao Ski, machte eine Bootstour um die verschneiten Inseln in Matsushima und besichtigte die Innenstadt von Sendai.Mit dem Praktikum bei JFSA erkannte ich, dass auch in derselben Branche viele Abläufe anders strukturiert und organisiert werden können: Von der minutiösen Arbeitsplanung bis hin zu einer anderen Lagerordnung. Darüber hinaus konnte ich viel über japanische Kultur und Essen lernen und hatte noch jede Menge Spaß dabei."Danke für deinen Bericht, Anna!

Auf der Suche nach gutem Wein

Die Geschäftsführung von Zink stattete Mitte Mai 2016 dem renommierten Weingut Pio Cesare in Piemont einen Besuch ab. Anlass war die Neuorientierung der Vertriebskanäle auf dem deutschen Markt. Zink importiert bereits seit 25 Jahren die erlesenen Weine des in fünfter Generation geführten Weinguts Pio Cesare von Gavi über Chardonnay und Barbera bis hin zu Barbaresco und Barolo. Diese Zusammenarbeit soll jetzt weiter intensiviert und ausgebaut werden. Mit dem Schritt zu kleineren Verkaufseinheiten erhofft sich Inhaber Pio Boffa eine individuellere Beratung für den Fachhandel und die Gastronomie in Deutschland. Auf der Suche nach heimischen Rebsorten ist die Firma Zink in Sizilien fündig geworden. Mitte April 2016 besuchten Hans-Christian und Holger Kist den Vertriebsleiter von Castellucci Miano, Piero Buffo, in Valledolmo (Palermo). Die verschiedenen Mikroklimata in den einzelnen Lagen machen die besonderen Voraussetzungen neben einer modernen Kellertechnik aus, um qualitätsbewusste und authentische Weine erzeugen zu können.

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